Bei dem
renommierten Geiger Prof. Manfred Scherzer absolvierte Yoshiaki Shibata
1998 im Fach Violine ein erfolgreiches Aufbaustudium.
Im Jahr 1999
führte er mit großer Resonanz den anspruchsvollen Zyklus der Violinsonaten
von Ludwig van Beethoven in Dresden auf.
Von 2000 bis
2002 spielte Yoshiaki Shibata 1. Violine im Niedersächsischen
Staatsorchesters Hannover. Parallel dazu gab es für den jungen Violinisten
eine rege Konzerttätigkeit mit vielen Soloauftritten im In- und Ausland. Zu
nennen wären vor allem auch
die Teilnahme am Schleswig-Holstein Festival und
am Celibidache-Festival.
Seit 2003 gehört
Yoshiaki Shibata als 1. Konzertmeister und ständiger Solist zum Neuen
Sinfonieorchester Berlin. Darüber hinaus erfüllt er die wichtige Funktion
des Künstlerischen Leiters des Ensembles. Die Auftritte von Yoshiaki Shibata
bilden regelmäßig die vom Publikum umjubelten Herzstücke der Konzerte des
Orchesters. Der Solist beherrscht die klassischen großen Violinkonzerte von
Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Peter Tschaikowsky ebenso wie die
Konzerte von Wolfgang Amadeus Mozart oder Antonio Vivaldi. Aber auch die
virtuosen Violinstücke von Pablo de Sarasate, Camille Saint-Saëns oder Jules
Massenet sichern ihm bei seinen Auftritten große Erfolge.
Mit Musikern des
Orchesters hat Yoshiaki Shibata ein Kammerorchester und mehrere kleine
Ensembles für Kammermusik gegründet, die außerhalb der großen Konzerte des
Orchesters ein reiches musikalisches Leben entfalten. Yoshiaki Shibata
unterrichtet Violine, Bratsche, Klavier und Kammermusik.
Wettbewerbe/Preise
Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ 1989, Fach Klavier, 2.
Preis
9. Internationaler Tschaikowsky Musikwettbewerb 1990, Fach
Violine, Diplom
2. Internationaler Violinwettbewerb Hannover 1994, Diplom
30. Internationaler Instrumentalwettbewerb Markneukirchen
1995, Fach Violine, Diplom
Internationaler Violinwettbewerb „Citta di Brescia“ 2001, 6.
Preis
Internationaler Wettbewerb “Michelangelo Abbado“ 2001,
Finalist
Allgäuer Musikpreis 2003, 1. Preis
Meisterkurse
Internationaler Meisterkurs Ruggiero Ricci 1990 Stipendium
und Preis
Internationaler Meisterkurs Ruggiero Ricci 1992 Förderpreis
Internationaler Meisterkurs Ruggiero Ricci 1995 Förderpreis
Internationaler Meisterkurs Ruggiero Ricci 1996 Förderpreis
Meisterstudium bei Prof. Manfred Scherzer 1998 Examen mit
Auszeichnung